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<meta name="description" Content="Allerdings wird die Elf von Stefano Pioli einen gravierenden Nachteil haben. Während Bayer Leverkusen bereits in Bundesliga und DFB-Pokal im Einsatz ist, haben die „Biancocelesti“ noch kein Liga- oder Pokalspiel in den Beinen. Die Serie A öffnet erst am 2August, also nach dem Hinspiel, ihre Pforten. Der Mangel an Wettbewerbspraxis könnte sich negativ auswirken. , ">
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<pre>In der Saison 2015/16 kam Aberdeen (zuletzt mehrfacher Zweitplatzierter der schottischen Liga) im Hinspiel nicht über ein 1:1 hinaus und erreichte nur dank eines 0:0 im Rückspiel und der Auswärtstorregel die nächste Runde.  <p> Die beiden Teams standen sich 2016 schon einmal in der Gruppenphase der Champions League gegenüber. Während Pilsen daheim gegen die Roma remisierte (1:1), setzte es in der italienischen Hauptstadt eine 1:4-Niederlage.  <p>  Allerdings wird die Elf von Stefano Pioli einen gravierenden Nachteil haben. Während Bayer Leverkusen bereits in Bundesliga und DFB-Pokal im Einsatz ist, haben die „Biancocelesti“ noch kein Liga- oder Pokalspiel in den Beinen. Die Serie A öffnet erst am 2August, also nach dem Hinspiel, ihre Pforten. Der Mangel an Wettbewerbspraxis könnte sich negativ auswirken. <p> Vom unfreiwillig scheidenden Pellegrini scheint es ein letzter Gruß an seinen Nachfolger Pep Guardiola zu sein, dass der Klub ausgerechnet vor der Übergabe des Staffelstabes seinen bislang größten Erfolg in der Königsklasse verbucht. <p>  Die jüngsten Leistungsnachweise sprechen ohnehinÂ für sich: so kann der FC Barcelona, die vergangenen drei Pflichtspiele übergreifend (das Ligaduell in San Sebastian nicht miteingerechnet), auf ein sagenhaftes Torverhältnis von 17:0 verweisen. Davon abgesehen wurden beeindruckende 16 der jüngsten 17 Pflichtspiele siegreich gestaltet.  </pre>


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<pre>Insbesondere von den in der „Final-Saison“ 2012/13 eingefahrenen Siegen gegen den FC Malaga und Real Madrid können die Dortmunder auch heute noch in engen Momenten zehren; auch die in der Vorsaison um ein Haar zur Vollendung gebrachte Aufholjagd gegen das Weiße Ballett kann das beruhigende Gefühl vermitteln, dass die knappe Niederlage im Juventus-Stadium eigentlich gar kein so schlechtes Ergebnis ist.  <p> Nach dem glatten 3:0-Heimsieg gegen Celtic kann sich der deutsche Rekordmeister seiner Pfründe in der königlichen Vorrundengruppe B schon wieder ziemlich sicher sein: Im Rückspiel ist für die Münchener in der Champions League nun bereits die vorzeitige Qualifikation für das Achtelfinale drin.  <p>  In der Gruppenphase warteten mit dem FC Chelsea und Atletico Madrid zwei sehr unangenehme Gegner — doch die Roma sorgte für die bisherige Überraschung des Turniers und setzte sich vor den Londonern mit bloß einer erhaltenen Niederlage als Gruppensieger durch. <p> Beide Mannschaften gehören nicht nur in ihren jeweiligen Ligen zu den absoluten Top-Klubs, sondern sind auch auf internationaler Ebene keine Unbekannten. <p>  Nach sieben absolvierten Partien rangiert man mit 17 Zählern auf dem dritten Rang und gehört neben Stadtrivale Benfica und dem FC Porto einmal mehr zum engsten Kreis der Titelfavoriten.  </pre> 


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<pre> Die Russen führen nach einem Unentschieden gegen Viktoria Pilsen und einem Überraschungssieg gegen Real Madrid die Gruppe an. Die Roma überstand indes eine kleine Formkrise und hat sowohl in der Liga als auch in der Champions League zuletzt überzeugt.  <p> Gegen Spartaks Jurmula aus Lettland (0:0), gegen Spartak Trnava (1:1 nach 90 Minuten, 2:1 n.V.), gegen Red Bull Salzburg (2:2) und auch gegen Paris Saint-Germain (1:6) gelang es Roter Stern nicht zu gewinnen.  <p>  Das erste Duell in Athen endete damals mit einem 2:1 für Ajax. Das Heimspiel gewann Amsterdam mit 2:0. Der Ajax-Trainer zu jener Zeit: Louis van Gaal. <p>  Große Hoffnungen, dass dies heuer anders laufen könnte, sollten bei den Mazedoniern am besten gar nicht erst aufkommen. Zwar hat sich Salzburg bereits gegen andere “Kaliberâ€ blamiert – Stichwort Düdelingen -, eine Wiederholung scheint nun jedoch höchst unwahrscheinlich. <p>  Die Bayern werden sich etwas einfallen müssen, denn Ronaldo trifft gegen den FCB besonders gern. Der Europameister netzte in seinen bisherigen sechs Partien gegen die Münchner neun Mal ein. Gegen kein anderes Team hat der 33-Jährige mehr Tore erzielt.  </pre>


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<pre> Metaphorisch gesehen, sind die vielumjubelten Star-Diven des europäischen Klubfußballs nämlich alle noch mit von der Partie. Schließlich nehmen heuer nicht nur die seit Jahren mit Szenenapplaus bedachten Fußball-Granden Bayern München, Real Madrid und FC Barcelona, sondern auch die große „Alte Dame“ Juventus Turin eine Protagonisten-Rolle in der Vorschlussrunde ein.  <p> Mittwoch, 15. März 2017 um 20:45 Uhr — Champions League Achtelfinale, Rückspiel   <p> Ob sich Benfica am Ende wirklich als das „Glückslos“ erweist, das wird man erst nach den beiden Duellen wissen. <p>  Matchwinner war einmal mehr Superstar Cristiano Ronaldo. Der Portugiese erzielte die ersten beiden Treffer (den zweiten aus einem Elfmeter) und brachte das „weiße Ballett“ damit schon frühzeitig auf die Siegerstraße. Kapitän Sergio Ramos markierte mit seinem Treffer zum 3:0 den Endstand.  <p> Was dem Chilenen in seiner Vita dagegen fehlt ist ein Titel im Europacup. Die Gelegenheit, diese Lücke zu stopfen, bietet sich Pellegrini allerdings noch vor Ende seines Wirkens in Manchester. Genauer gesagt in der Champions League, in der Manchester City am 2Februar das erste von zwei Achtelfinalspielen bestreitet.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter zweifeln allerdings daran, dass diese am Ende ausreichen werden, um die Citizens frühzeitig aus dem Bewerb zu werfen.  <p> Weil es unter Schmidt aber elf Unentschieden und nur drei Siege gab, hängen die „Wölfe“ weiterhin in der unteren Tabellenhälfte fest.  <p>  Die Wettanbieter werden auch deshalb die Bremer als Außenseiter in die VW-Stadt schicken. <p>  Letzlich ist Benfica jene Mannschaft, die von allen Achtelfinal-Teilnehmern in der Gruppenphase die wenigsten Punkte holte (acht).  <p> Vielleicht noch etwas stärker fällt Ende September jedoch der möglicherweise verloren gegangene Heimvorteil ins Gewicht. Mit dem Estadio Vicente Calderon gaben die Rojiblancos im Sommer ihre ebenso sehr geliebte wie andernorts gefürchtete Heimstätte preis.  </pre>


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