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<pre>In Anbetracht der an den bisherigen 19 Spieltagen erzielten 15 Treffer hatte der Duisburger Angriff diesen Namen bisher schließlich kaum verdient. Torgefahr wurde von den Spitzen des MSV in der ersten Saisonhälfte allenfalls ausgesprochen sparsam dosiert versprüht.  <p> In einer Partie voller Nicklichkeiten scheinen die Süddeutschen damit aber noch ziemlich glimpflich davongekommen zu sein; mit einer Aktion am Rande der Unsportlichkeit hatte immerhin auch Stürmer Diamantakos frühzeitig — wenn auch vergeblich — um einen Platzverweis gebettelt.  <p>  Die Wettanbieter gehen im Duell von „Heim-Not“ gegen „Auswärtselend“ von einem Erfolg des Tabellenletzten aus. <p> Somit drohen die von Terodde hinterlassenen Fußstapfen für die jüngst in der Offensive aufgebotenen Mlapa und Stöger zwar deutlich zu groß zu sein — gesamtheitlich betrachtet ist der Kader im neuen Jahr trotzdem sogar etwas vielversprechender bestückt. <p>  Ã„hnliches gilt auf der anderen Seite für Stefan Aigner. Der Kapitän und Publikumsliebling stellt nach seiner umjubelten Rückkehr aus Frankfurt auf Anhieb das Um und Auf im Spiel der Sechziger dar.  </pre>


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<pre>Eine echte Tendenz haben jene Vergleiche allerdings nicht ergeben. Aktuell stehen 17 Münster-Siege, 17 Remis und 14 Paderborner Erfolge in der Bilanz.  <p> Aktuell rangieren die „Roten Teufel“ mit 31 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Und mit Blick auf die bisherigen Rückrunden-Resultate (ein Sieg, zwei Remis, eine Niederlage), wird sich daran in naher Zukunft wohl nicht allzu viel ändern.  <p>  Ein Szenario, das verhindert werden soll. Die Mannschaft von Trainer Jeff Saibene ist gefordert, den Negativ-Lauf zu beenden — und welcher Zeitpunkt wäre dafür besser als ein Sieg im Derby? <p> Zuletzt feierten die Baden-Württemberger einen überzeugenden 2:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth. Der FCH hat zwei seiner letzten Auswärts-Auftritte gewonnen (eine Niederlage). <p>  Und auch auf heimischem Rasen waren die Sandhäuser in den letzten Wochen und Monaten nicht besonders erfolgreich. Vier ihrer jüngsten fünf Heimspiele haben sie verloren (ein Sieg). Gegen Frankfurt fällt auch noch Innenverteidiger Florian Hübner aus, der beim Sieg in Leipzig die zehnte Gelbe Karte sah und deshalb für ein Spiel zuschauen muss.  </pre> 


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<pre> Die Paderborner können doch noch gewinnen. Nach 13 sieglosen Partien verließen sie zuletzt auf St. Pauli erstmals seit dem 2Oktober den Platz in einem Pflichtspiel wieder als Sieger.  <p> Nur ein Sieg in den jüngsten acht Spielen, so lautet die unbefriedigende Bilanz der fürther in den letzten Monaten. Am vergangenen Freitag mussten sie sich trotz einer starken Leistung und einer schnellen 1:0-Führung im Franken-Derby dem FC Nürnberg mit 1:2 geschlagen geben.  <p>  In der gleichen Liga begegneten sich die zwei Mannschaften zuletzt in der Saison 1986/87. Die Arminen hatten dabei in der Zweiten Bundesliga jeweils das bessere Ende für sich und gewannen mit 3:2 und 3:1. <p>  Die Düsseldorfer warten bereits seit vier Spielen auf einen Sieg. Beim jüngsten 1:1 gegen den FC St. Pauli verpassten die Rheinländer trotz einer frühen Führung und zahlreichen weiteren Torchancen einen wichtigen Befreiungsschlag im Tabellenkeller. <p>  Noch deutlich schlimmer ist derzeit die Situation bei den Düsseldorfern. Nach der jüngsten 0:1-Pleite gegen Sandhausen sind sie endgültig im Abstiegskampf angekommen.  </pre>


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<pre> Sowohl Fortuna Düsseldorf, als auch der Erstliga-Absteiger SC Freiburg galten vor der Saison bei Fans und Experten gleichermaßen als Aufstiegskandidaten. Doch nur die Freiburger konnten in den ersten Spielen ihre Aufstiegs-Ambitionen auch tatsächlich auf dem Platz unter Beweis stellen, auch wenn sie zuletzt ihre erste Saison-Niederlage hinnehmen mussten. Die Düsseldorfer warten dagegen auch nach drei Partien immer noch auf ihren ersten Saison-Dreier.  <p> Sowohl der Karlsruher SC als auch Arminia Bielefeld können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Während sich die Karlsruher nach einem schwachen ersten Saisondrittel in den letzten Monaten fest in der oberen Tabellenhälfte etablierten, haben die Bielefelder den anvisierten Klassenerhalt bereits vor Wochen sichergestellt.   <p> Dagegen ist die Neustrukturierung bei den Düsseldorfern noch längst nicht abgeschlossen. Nach den ersten beiden Saisonspielen haben die Fortunen nur einen Zähler auf ihrem Konto. Nach dem 1:1 bei Union Berlin mussten sich die Rheinländer zuletzt dem SC Paderborn mit 1:2 geschlagen geben. <p>  Nun wollen die Baden-Württemberger mit neuem Schwung in der Offensive und einer stabilen Abwehr den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahren. Dafür haben die Sandhäuser in der Winterpause ihre Offensive gleich doppelt verstärkt.  <p> Immerhin brauchte es sowohl gegen Union Berlin als auch gegen Heidenheim der Verzweiflung entsprungene Sonntagsschüsse, um den entscheidenden Treffer im gegnerischen Kasten unterzubringen — ein Glück, welches aber natürlich auch der BTSV nicht alle Tage auf seiner Seite hat.  </pre>


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<pre> Da zudem auch Trainer Tomas Oral auf der Alm seine ersten Gehversuche im badischen Auftrag unternahm, ist es sicherlich kein Wunder, dass das fußballerische Element zu wünschen übrig ließ — teilweise waren im Dress der Gäste elf Fremdkörper um die Übernahme der Spielkontrolle bemüht.  <p> Von den vergangenen elf Partien konnte der VfL nur eine einzige gewinnen (fünf Unentschieden, fünf Niederlagen). Damit ist das Team von Trainer Gertjan Verbeek vorerst in das Tabellenmittelfeld abgerutscht. Zuletzt kassierten die Bochumer eine 0:1-Niederlage bei Eintracht Braunschweig.  <p>  Wer hätte das gedacht: Wenn sich am Sonntag die Teams von Arminia Bielefeld und dem SC Paderborn gegenüberstehen, werden wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg vergeben. <p>  Der FC Köln agiert noch nicht in Topform, konnte aber bereits andeuten, dass er nicht zu Unrecht als Anwärter auf die Rückkehr in die Bundesliga gehandelt wird.  <p> Dabei gingen die Berliner sogar mit 1:0 in Führung, diese hielt aber nur zwei Minuten und bereits zur Pause stand es 1:Vor allem Simon Terodde zeigte sich mit vier Treffern gut in Schuss. Trainer Markus Anfang zeigte sich danach sehr zufrieden.  </pre>


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